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Gästebuch

Sonntag 21.03.10 um 15.00 Uhr: Spvg Aurich - SCSV  1:3 (1:1)

Drei Punkte zum Geburtstag
Ein schönes Geschenk machte gestern unsere Mannschaft Trainer Michael Schmidt und Betreuer Bernd “Post” Schröer, die beide gestern Geburtstag feierten! Mit einer souveränen Leistung zu Beginn und in der zweiten Halbzeit fuhr unsere Erste den eingeplanten Sieg beim Tabellenschlusslicht ein.
 
Torschützen waren Lars Niemeyer mit seinem ersten Saisontreffer, Stefan Raming-Freesen mit Tor Nr 12 und Christopher Börger mit seinem dritten Tor in dieser Saison. Die 20 Speller unter den nur 140 Zuschauern feierten ausgelassen den gelungenen Start in die Rückrunde.


Der SCSV heute: Roman Frik - Gerrit Ricker, Wolfgang Schütte, Simon Lampen (46. Sebastian Laege), Sebastian Knäuper, Waldemar Subenko, Lars Niemeyer, Daniel Rehers (87. Markus Schütte), Stefan Raming-Freesen, Philip Opitz, Labinot Hasani (46. Christopher Börger); Trainer: Michael Schmidt

Tore: 0:1 Lars Niemeyer (11.), 1:1 Sascha Schröder (34.), 1:2 Stefan Raming-Freesen (60.), 1:3 Chris- topher Börger (68.)

Schiedsrichter: Mirko Kornau (Oythe), durchschnittliche Leistung

Zuschauer: 140

aus der Lingener Tagespost vom 22.03.10:

Breiterer Kader zahlt sich bei Spelles 3:1 in Aurich aus

 
mir Spelle.
Vor der Winterpause war die Kadertiefe aufgrund von Verletzungssorgen noch ein Problem, nun war sie von Vorteil: Fußball-Bezirksoberligist SC Spelle-Venhaus setzte sich beim Schlusslicht SVG Aurich mit 3:1 (1:1) durch – weil er personell nachlegen konnte.
 
Trainer Michael Schmidt hatte in der Halbzeitpause auf eine schwierige Phase seiner Mannschaft reagiert, indem er Sebastian Laege und Christopher Börger einwechselte. „Sie haben das Spiel belebt“, sagte Schmidt. „Das war wichtig für uns in dieser Phase.“ Denn Spelle hatte nach 20 starken Anfangsminuten, in denen Lars Niemeyer auch die Führung (11.) erzielte, „die Zügel schleifen lassen“ (Schmidt). Die Folge: Aurich konnte seine einzige gefährliche Waffe, Standards, einsetzen, weil den Spellern einige unnötige Fouls unterliefen. Nach einem Eckball kamen die Gastgeber zum Ausgleich (34.) – und hatten kurz vor der Pause gar noch eine Großchance zur Führung.
 
Doch mit Laege und Börger lief es wieder besser für die Speller, auch weil die Emsländer wieder mehr ihre Zentrale mit Niemeyer, Waldemar Subenko und Sebastian Knäuper einbezogen. So erspielten sich die Gäste den Sieg, den Stefan Raming-Freesen (60.) und Börger (68.) mit ihren Treffern (beide über außen vorbereitet) besiegelten. Für Schmidt war da klar: „Der breite Kader hilft.“

aus Ostfriesische Nachrichten Aurich vom 22.03.10:

SpVg Aurich leistet sich individuelle Fehler - Bezirksoberliga: 1:3 gegen SC Spelle-Venhaus

wrs Aurich. Die SpVg Aurich hat das erste Heimspiel nach der Winterpause verloren. Auf Kunstrasen kassierten die Rot-Weißen gegen SC Spelle-Venhaus eine 1:3-Niederlage. Zur Pause stand es 1:1. SpVg-Trainer Torsten Peplow ärgerte über die 17. Saisonniederlage. „Die Niederlage war absolut nicht nötig. Denn wir waren auf keinen Fall schlechter als der Gegner,“ sagte Peplow.
 
Den besseren Start erwischten die Gäste. Sie setzten Aurich von Anfang an unter Druck und drängten die Heimelf in deren Hälfte zurück. Spelle kurbelte das Spiel über die Flügel an, blieb aber im Abschluss harmlos. Auch deshalb, weil die Auricher vor dem Sechzehner dicht gestaffelt die Angriffe der Gäste entschärften. Eine Ausnahme war ein Spielzug in der 11. Minute, als Lars Niemeyer von der rechten Seite angespielt wurde und unbedrängt aus zentraler Position vor der 16-Meterlinie zum Zuge kam. Sein mächtiger Schuss sauste flach ins untere linke Toreck. Aurichs Schlussmann Kai Betten tauchte noch in die richtige Ecke, kam aber zu spät. Der Ball hatte schon die Torlinie zum 1:0 für die Gäste überquert. Kaum war der Jubel der knapp ein Dutzend Speller Fans verklungen, lag schon wieder ein Tor für die Speller in der Luft. Kapitän Daniel Rehers hatte aus 20 Metern Maß genommen. Er verfehlte hauchdünn den linken Pfosten.
 
Die Auricher hatten im Sturm rund 20 Minuten lang eine Flaute. Die wenigen Angriffe versandeten in der Speller Abwehr oder die Pässe aus dem Mittelfeld fanden auf den Flügeln keine Abnehmer. Die Wende leitete der erste Eckball der Gastgeber ein. Abwehrmann Waldemar Miller versuchte sein Glück mit einem Kopfball. Die Kugel rauschte knapp über die Querstange. Fortan kamen die Platzherren besser ins Spiel, kauften Spelle im Mittelfeld den Schneid ab und spielten mutiger nach vorne.
Derzweite Eckball in der 34. Minute brachte den Ausgleich. Yilmaz Bozkurt schlug den ruhenden Ball in den Strafraum. Dort stand Sascha Schröder richtig und wuchtete die Kugel per Kopf ins Netz: 1:1. Dafür gab es Lob von Trainer Peplow. „Sascha hat den Torriecher. Dabei hat er noch das Spiel von der Zweiten vom Samstag in den Knochen.“
 
Schröder leitete kurze Zeit später einen vielversprechenden Angriff über die rechte Seite ein. Sein Pass in den Strafraum verwertete Südafrikarückkehrer Jannes Eiben mit einer Direktabnahme. Gästetorhüter Roman Frik verhinderte mit einer Glanzparade den Führungstreffer der Auricher. Kurz vor der Pause hatte Andre van Doorn das 2:1 für die SpVg auf dem Fuß, als er eine scharfe Hereingabe von Lars Diemel vor dem leeren Tor verfehlte. Es blieb beim 1:1.
 
Die Devise zur 2. Hälfte lautete von Trainer Peplow „weiter Druck machen und in Führung gehen“.
Daraus wurde nichts, weil sich seine Mannschaft mit unnötigen Fehlern um den Erfolg brachte. Nach einer Stunde Spielzeit erlaubte sich im Mittelfeld Simon Hentschel einen Abspielfehler. Spelle riss mit einem langen Ball über die linke Seite den Auricher Deckungsverband auseinander. In Überzahl schloss Raming-Freesen mit einem Heber über Torwart Betten zum 1:2 ab. Das dritte Gegentor ging auf die Kappe des Auricher Ballfängers, als er in der 68. Minute eine Flanke von links passieren ließ. Hinter ihm stand der eingewechselte Christopher Boerger. Der Mann mit der Nummer 13 musste nur den Fuß hinhalten.
 
Peplow war sauer: „Wir haben Spelle die Führung geschenkt. Unsere Fehler wurden eiskalt bestraft. Nach dem Rückstand war das Selbstvertrauen weg und wir ließen die Köpfe hängen.“ Bis zum Schlusspfiff zielten die Auricher noch dreimal auf das Gästegehäuse. Ein Drehschuss von van Doorn (73.) verfehlte knapp das Ziel. Diemels Versuch (83.) wurde Beute des Speller Schlussmannes und in der 85. Minute schoss van Doorn auf der Linie einen Abwehrspieler an.
 
„Uns fehlen einfach die Cleverness und das Glück im Abschluss“, haderte Peplow.

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